Eppelsheim/Mainz. Zu Beginn des Jahres hat sich der DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz in enger Kooperation mit dem Rheinhessen Hospiz entschieden die Trägerschaft für ein Hospiz zu übernehmen. Mit dem Spatenstich legen die Akteure auch den Grund für das Palliativzentrum Rheinhessen mit vollstationären Hospiz und die Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV), die im Haus verortet sein wird. Ein Tageshospiz, dass von der Rheinhessischen Hospizstiftung finanziell unterstützt wird, soll das Angebot ergänzen.
Das rheinland-pfälzische Rote Kreuz hat sich vielfältig und innovativ auf dem diesjährigen RLP-Tag vom 20. bis 22. Mai in Mainz präsentiert. Mit vielen DRK-Ständen und Mitmachaktionen von der Mitternachtsgasse bis zum Deutschhausplatz informierte das Rote Kreuz über seine Angebote und neuen Projekte.
Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung unterstützt die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege mit einem jährlichen Zuschuss in Höhe von rund einer Million Euro pro Jahr. Die im so genannten Letter of Intent beschriebenen Merkmale, Aufgaben und Leistungen der Freien Wohlfahrtspflege begründen die Sonderstellung der Wohlfahrtsverbände und bilden den Rahmen für die Förderung des Landes Rheinland-Pfalz. Beide betonen darin den Gedanken der Verantwortungspartnerschaft.
Bunte Mischung aus Informationen und Mitmach-Aktionen / Festumzugsbeitrag unter dem Motto „75 Jahre DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz“
Bei der Flucht aus der Ukraine haben seit Beginn des Krieges viele Menschen den Kontakt zu ihren Angehörigen verloren. Beim Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes sind dazu bisher 107 Suchanfragen von Personen eingegangen, die ihre Angehörigen vermissen. „Wir unternehmen alles, um diesen Menschen zu helfen und den Kontakt wiederherzustellen. Die Möglichkeiten sind derzeit aufgrund der aktuellen Kampfhandlungen jedoch deutlich eingeschränkt. Wir gehen außerdem davon aus, dass die Zahl der Suchanfragen weiter steigen wird. Viele der Suchenden sind verzweifelt, weil sie nicht wissen, was mit…
Dorsel/Altenahr/Bad Neuenahr-Ahrweiler/Sinzig. Am 24. Juni findet alljährlich der Tag der weltweiten Fiaccolata (italienisch: Fackelzug nach Solferino) statt. Dort treffen sich viele Rotkreuzler*innen aus aller Welt, im diesen besonderen Erinnerungstag (Schlacht von Solferino 1859 und Ursprung der weltweiten Rotkreuzbewegung) miteinander zu feiern.
"Ich bin beeindruckt was das Polnische Rote Kreuz und die polnische Bevölkerung leisten, um den Menschen aus der Ukraine zu helfen“, sagt Anke Marzi, Vorstandsvorsitzende des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz, rückblickend auf Ihre Reise ins polnische Oppeln.
Innenstaatssekretär Randolf Stich hat Giesbert Wiethoff aus Westerburg (Westerwaldkreis) das Verdienstkreuz am Bande überreicht. Das von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verliehene Verdienstkreuz am Bande ist die höchste Anerkennung der Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl.
20 angehende Führungskräfte aus dem Norden des rheinland-pfälzischen Roten Kreuzes trafen sich am 24/25.4.2022 zu einem Rotkreuz-Aufbauseminar in Bad-Marienberg, zum zweiten Mal unter Leitung von Sigrid Müller und Giesbert Wiethoff.
Seit 1992 erinnern tausende Menschen aus der ganzen Welt alljährlich im Juni  mit einem Fackelzug in Solferino den Anfängen der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung. In diesem Jahr haben sich 19 DRK-Landesverbände auf den Weg nach Solferino gemacht. Auch wir in Rheinland-Pfalz werden die Flamme aus Nordrhein übernehmen und weiter ins Saarland tragen.
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