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Der Rettungsdienst: 112

Ein Unfall auf der Autobahn, eine Frau wird in der Fußgängerzone ohnmächtig, der Großvater hat plötzlich einen Herzinfarkt. Der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes rettet Leben, 24 Stunden am Tag.

Bei lebensbedrohlichen Notfällen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall und schweren Unfällen, alarmieren Sie den Rettungsdienst unter der Notrufnummer 112.

Über die Notrufnummer 112 erreichen Sie die örtlich zuständige Rettungsleitstelle. Beim rheinland-pfälzischen Roten Kreuz gilt: Im Regelfall sind wir innerhalb von 15 Minuten bei Ihnen. Das garantieren wir durch unsere zahlreichen, gut ausgestatteten Rettungswachen mit weit mehr 2.500 Mitarbeitenden. Landesweit werden täglich durch die Leitstellen mehr als 1.900 Einsätze gesteuert. 6 von 8 Leitstellen sind Integrierte Leitstellen - d.h. neben dem Rettungsdienst werden von hier aus auch Feuerwehr- und Katastrophenschutzeinsätze gelenkt.

Jedes Jahr rücken die Rettungswagen des rheinland-pfälzischen Roten Kreuzes zu mehr als 650.000 Einsätzen aus. Jeder neunte Bundesbürger nimmt Jahr für Jahr die Leistungen des DRK-Rettungsdienstes in Anspruch. Dabei steht der Mensch für unsere Mitarbeiter stets im Mittelpunkt. Unser Anspruch: Der DRK-Rettungsdienst ist nicht nur schnell, professionell und zuverlässig, sondern vor allem auch menschlich.

Patienten und Menschen in Not können sich stets auf das Rote Kreuz verlassen. Der DRK-Rettungsdienst übernimmt neben der Notfallrettung auch Krankentransporte. So haben die Patienten das gute Gefühl, auch bei einer Krankenhausverlegung oder einem anderen notwendigen Transport in den besten Händen zu sein.

In jedem Bundesland regelt ein Landesgesetz den Rettungsdienst. Das Deutsche Rote Kreuz wirkt im Rahmen dieser landesgesetzlichen Regelungen im Rettungsdienst mit.

Die Notfallversorgung ist in Deutschland in drei Bereiche gegliedert:

  • den ärztlichen Bereitschaftsdienst der niedergelassenen Vertragsärzte,
  • den Rettungsdienst und
  • die Notaufnahmen/Rettungsstellen der Krankenhäuser

Der ärztliche Bereitschaftsdienst: 116 117

Krankheiten kennen keine Praxisöffnungszeiten. Handelt es sich um eine Erkrankung, mit der Sie normalerweise einen niedergelassenen Arzt in der Praxis aufsuchen würden, aber die Behandlung aus medizinischen Gründen nicht bis zum nächsten Tag warten kann, ist der ärztliche Bereitschaftsdienst zuständig. Er ist in einigen Regionen Deutschlands auch als ärztlicher Notdienst oder Notfalldienst bekannt. Die Nummer funktioniert ohne Vorwahl, gilt deutschlandweit und ist kostenlos - egal ob Sie von zu Hause oder mit dem Mobiltelefon anrufen.

Kostenlose DRK-Hotline.
Wir beraten Sie gerne.

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Infos für Sie kostenfrei
rund um die Uhr

Die Notaufnahmen/Rettungsstellen der Krankenhäuser

Sie ist einerseits Anlaufstelle für den Rettungsdienst und nimmt Patienten mit akut lebensbedrohlichen Erkrankungen oder Verletzungen auf und versorgen sie weiter. Andererseits ist die Notaufnahme/Rettungsstelle auch Anlaufstelle für Patienten die von einem anderen Arzt eingewiesen werden oder aufgrund akuter Erkrankungen oder Verletzungen ärztliche Hilfe benötigen.

Berufsausbildung Notfallsanitäter

Ein wichtiger Aspekt im Rettungsdienst ist die seit dem 1. Januar 2014 geänderte Bezeichnung und Qualifikation der nicht-ärztlichen Mitarbeiter. Der Beruf des Rettungsassistenten wurde in die neue Berufsbezeichnung Notfallsanitäter überführt. Dieser hat gegenüber dem alten Rettungsassistenten eine drei- statt zweijährige, reformierte Ausbildung. Informationen zur Berufsausbildung „Notfallsanitäter“ bei Ihrem Kreisverband oder beim Bildungsinstitut des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz. Link zu allen Kreisverbänden. Link zum DRK-Bildungsinstitut.

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rettungsdienst-header.jpg Foto: A. Zelck / DRKS