Am 1. April 2014 war es soweit: Die beiden neuen Einrichtungen des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz – La Casita und Kita Kaiserslautern – gingen an den Start. Bei der offiziellen Eröffnung stellten sich die Einrichtungen nun der breiten Öffentlichkeit vor. Zugleich blickte der DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz auf zehn Jahre erfolgreiche Arbeit am Standort Kaiserslautern zurück.
Mainz/Neuwied. Mit einer bunten Mischung aus Informationen und Aktionen präsentiert sich das Deutsche Rote Kreuz (DRK) als größte rheinland-pfälzische Hilfsorganisation beim Rheinland-Pfalz-Tag diesmal in Neuwied.
Anlässlich seines Besuches im Mainzer DRK Schmerz-Zentrum fordert Rotkreuzpräsident Dr. Rudolf Seiters eine ausreichende Finanzierung der Krankenhäuser. „Tarifkostensteigerungen und Investitionen sind nicht ausreichend finanziert,“ erläutert Dr. Seiters. Die Folge sind defizitäre Krankenhäuser. Davon sind zum Teil auch Krankenhäuser der DRK Trägergesellschaft Süd-West mbH betroffen, wozu auch das DRK Schmerz-Zentrum zählt.
Mitarbeitende, Mütter und Kinder der familienähnlichen Wohngruppe La Casita Alzey feierten am 1. Juli ihr fünfjähriges Bestehen.
Knapp 20 bosnische Rotkreuzler besuchten nach ihrem Einsatzpraktikum am Nürburgring die Zentrale Einrichtung Landesvorhaltung Katastrophenschutz (ZELK) des DRK-Landesverbandes in Sprendlingen.
Esraa und Ebaa Hamadeh unterstützen Rotkreuzgemeinschaften als Freiwillige
Interview mit der Landesbereitschaftsleitung
Unter dem Motto „weil ich das FSJ feiern will“ hatte das Team Freiwilligendienste des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz, heute Mitarbeiter, Freiwillige und Freunde in das Haus der Jugend in Mainz ein. DRK-Landesgeschäftsführer Norbert Albrecht eröffnete die Feierlichkeiten. Im Anschluss hielt Irene Alt, rheinland-pfälzische Ministerin für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen, ein Grußwort.
Mainz. Mit Spannung erwarten Fußballfans in ganz Deutschland den Start der Fußball-Weltmeisterschaft 2014. Damit das Fußballfest auf den Fanmeilen und andernorts ein Vergnügen bleibt, gibt das rheinland-pfälzische Rote Kreuz folgende Empfehlungen:
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