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Aus dem Landesverband

Zeitzeug*innen erzählen ihre Rotkreuz-Geschichte Wie war das damals? Wie haben Rotkreuz-Aktive die wechselvolle Geschichte der Bundesrepublik Deutschland erlebt? Wie sind Notlagen im Ausland in Erinnerung geblieben? Helfen Sie uns an die kleinen und großen Ereignisse in der DRK-Geschichte zu erinnern. Wir schauen dabei, welchen Beitrag rheinland-pfälzische Rotkreuzler*innen dazu geleistet haben. Das Zeitzeug*innenprojekt „Oral History West“ soll Erfahrungen und Erinnerungen von Rotkreuz-Aktive ndokumentieren. Dafür interviewen zwei junge FSJler persönlich oder digital die Zeitzeug*innen und zeichnen deren Geschichte für die Nachwelt auf. Die Interviews sind dann für Forschungsarbeiten, Medien, Rotkreuz-Museum zugänglich. Sie verbleiben im Historischen Archiv des DRK-Generalsekretariates in Berlin. Denn die Geschichte des DRK soll uns nicht verloren gehen. Ein Beispiel finden Sie hier: <link https: www.youtube.com _blank externen link in neuem>www.youtube.com/watch  Ab dem 1. September 2020 beschäftigt der DRK-Landesverband Nordrhein e.V. für ein Jahr, zwei junge Menschen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr im Bereich Kultur  absolvieren. Sie interviewen in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und im Saarland, ca. 120 DRK-Zeitzeug*innen. Es geht bei den Interviews darum, ganz persönliches „Rotkreuzleben“ zu schildern und diese für die Nachwelt zu erhalten. Was ist für die jüngere Generation wichtig zu wissen, was macht das DRK so besonders? Es ist uns bewusst, dass die FSJler  in der Zeit von Covid-19 nicht alle Personen persönlich interviewen können, deshalb führen sie manche Interviews auch digital durch. Unterstützen Sie uns: Wenn Sie Rotkreuz-Zeitzeug*innen in Ihrem Ortsverein oder Kreisverband kennen, die eine wichtige Rolle für das DRK-Leben in Rheinland-Pfalz gespielt haben, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf: DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz: Elisabeth Geurts, (0 61 31) 28 28 15 00 oder mit dem Stichwort „Oral History“ an presse(at)lv-rlp.drk.de. Schauen Sie gerne auch mal auf der Seite unseres DRK-Bundesverbandes. Auch hier erzählen <link https: www.drk.de zeitzeugen _blank internen link im aktuellen>Zeitzeugen*innen ihre Geschichte. Weitere Materialien     <link https: www.drk-rlp.de fileadmin bilder_und_videos das_drk geschichte leitfaden_fu__r_die_interviewfu__hrung_im_rahmen_des_projektes_zeitzeugen_drk-2019-1.pdf internen link im aktuellen>Informationen zur Interviewführung <link https: www.drk-rlp.de fileadmin bilder_und_videos das_drk geschichte datenblatt_oralhistory.docx internen link im aktuellen>Datenblatt für Zeitzeug*innen <link https: www.drk-rlp.de fileadmin bilder_und_videos das_drk geschichte datenschutzhinweis_oral-history_2018__2_-2.pdf internen link im aktuellen>Datenschutzerklärung <link https: www.drk-rlp.de fileadmin bilder_und_videos das_drk geschichte einverstaendniserklaerung_zeitzeugen-2019-2.pdf internen link im aktuellen>Einverständniserklärung <link https: www.drk-rlp.de fileadmin bilder_und_videos das_drk geschichte aushang_projekt_oral_history.pdf internen link im aktuellen>Aushang für die DRK- Kreisverband/Ortsverein-Geschäftsstellen <link internal-link internen link im aktuellen>Und hier geht es zum Blog >> DRK investiert rund 7,5 Mio. Euro in Kamillusklinik Die Investitionen von rund 7,5 Mio. Euro werden die positive Entwicklung der DRK-Kamillus Klinik in Asbach verstärken, da waren sich die Verantwortlichen in ihrer gemeinsamen Sitzung sicher. Rainer Kaul, Aufsichtsratsvorsitzender der Trägergesellschaft und Präsident des DRK Landesverbandes teilte mit, dass nun bereits im Oktober 2020 mit der ersten Baumaßnahme, dem Um- und Ausbau der Notaufnahme und Liegendanfahrt, begonnen werden kann. Mit dieser Maßnahme wird unter anderem die Verlegung der Liegendanfahrt in das zweite Untergeschoss auf der Südseite der Klinik erfolgen, um eine kurze und schnelle Anbindung zur Notaufnahme sowie der angrenzenden Intensivstation und Schlaganfalleinheit (Stroke Unit) sicherzustellen. Ferner wird im Zuge der Modernisierung der Bereich der Notaufnahme inklusive der notwendigen funktionsdiagnostischen Untersuchungsräume nach den neusten Gesichtspunkten ausgebaut. Dr. Dieter Pöhlau, ärztlicher Direktor und Chefarzt der Neurologischen Fachabteilung, berichtete, dass darüber hinaus ein modernes Schlaflabor entsteht, um die Behandlungsqualität des Standortes weiter ausbauen zu können. Die Kosten der Baumaßnahmen belaufen sich auf rd. 3,5 Mio. Euro, das Land Rheinland-Pfalz beteiligt sich mit einem Festbetrag von 2,34 Mio. Euro an diesen Baumaßnahmen. Der Kaufmännische Direktor Nicki Billig ergänzte, dass das Haus seit mehreren Jahren in der FOCUS Klinikliste im Bereich TOP Nationales Krankenhaus „Multiple Sklerose“ und TOP Regionales Krankenhaus „Rheinland Pfalz“ ausgezeichnet wird. Datenjournalisten werteten hierzu die aktuellen Qualitätsberichte aus. Eine verbesserte Infrastruktur führte auch zu einer verbesserten Behandlungsqualität von Schlaganfällen. Bereits zum dritten Mal wurde die am Hause vorhandene Stroke Unit im Januar 2020 nach den Kriterien der Deutschen Schlaganfallgesellschaft rezertifiziert. Dr. Dieter Pöhlau freute sich, dass das Haus unter anderem in den vergangen Jahren aufgrund der Auszeichnungen als überregionales Gesundheitszentrum einen stetigen Anstieg zu behandelnder Patienten*innen verzeichnet. Dem Bedarf wird durch die Erweiterung einer zusätzlichen Bettenstation mit insgesamt 24 Behandlungsplätzen Rechnung getragen. Billig ergänzt, dass die Erweiterung der Bettenkapazität in 2021 abgeschlossen werden soll. Aktuell stehen 135 Betten zur Verfügung. Der Landeskrankenhausplan sieht allerdings 159 Betten vor. Davon sind 100 Betten der Neurologie zuzuordnen, 30 Betten der Inneren Abteilung, 15 Betten der Geriatrie, 6 Betten der Intensivstation und 8 Betten gehören zur Stroke Unit. Die Kosten in Höhe von rd. 3,6 Mio. Euro wurden aus Eigenmitteln des Trägers zum Bau der zusätzlichen Station durch den Aufsichtsrat im September 2020 genehmigt, berichtete Herr Kaul. Weiterhin freuen sich alle Beteiligten, dass auch der Antrag zur Erneuerung der Telefon- und Fernsehanlage durch den Aufsichtsrat in Höhe von rd. 470.000 Euro genehmigt und somit noch bis Ende 2020 umgesetzt wird. Alle Verantwortlichen vor Ort sind erfreut über die positive Entwicklung und danken der DRK Trägergesellschaft für das entgegengebrachte Vertrauen und die Investition in den Standort der DRK Kamillus Klinik Asbach.
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