DRK-Integrationsprojekt Bruno „Miteinander ist ein Kinderspiel“ startet in der DRK-Kita Kaiserslautern

Familien- und Integrationsministerin Anne Spiegel übernimmt Schirmherrschaft

„Das Projekt Bruno führt Kinder spielerisch an das wichtige Thema Integration heran, hilft ihnen soziale Kompetenzen zu entwickeln und Ängste abzubauen. Danke an das rheinland-pfälzische Jugendrotkreuz für dieses schöne Projekt, das ein Zeichen für Empathie, Menschlichkeit und Toleranz setzt“, sagt Anne Spiegel, rheinland-pfälzische Ministerin für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz und Schirmherrin des Integrationsprojekts.

„Bruno – Ich, Du, Wir“ ist ein weiteres Projekt für Vorschul- und Grundschulkinder zwischen fünf und neun Jahren. Unter dem Motto „Miteinander ist ein Kinderspiel“ werden Kinder spielerisch und kindgerecht an das Thema Integration herangeführt. Wesentliches Ziel ist es, ihnen soziale Kompetenzen wie Empathie, Menschlichkeit und Toleranz, aber auch (Selbst-)Sicherheit und Selbstvertrauen zu vermitteln, damit sie sich in unserer vielfältigen Lebensgemeinschaft orientieren können und anderen Menschen offen und ohne Vorurteile begegnen. Daran angeknüpft ist das bereits seit Jahren erfolgreich etablierte Konzept Paula „Helfen ist ein Kinderspiel“ im Bereich Erste Hilfe für Vorschulkinder im Alter zwischen fünf und sechs Jahren.

Der Auftakt für das neue DRK-Integrationsprojekt findet unter Schirmherrschaft von Ministerin Anne Spiegel in der Kita Kaiserslautern (in Trägerschaft des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz) statt. Die Kita-Kinder haben Bruno bereits im Vorfeld im Rahmen von drei Veranstaltungen kennengelernt und können viel von ihren Erlebnissen berichten. „Mit dem Projekt Bruno zeigen wir erneut die Vielfalt im Jugendrotkreuz und fördern das Ziel, jedem Menschen tolerant und vorurteilslos zu begegnen“, sagt Erik Huhn, Landesleiter des Jugendrotkreuzes im DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz. „Wir freuen uns als Rotes Kreuz sehr mit „Bruno“ ein Stückchen zur Integration beitragen zu können“, unterstreicht Landesgeschäftsführerin Anke Marzi.

23.08.2017