Weltrotkreuztag am 8. Mai: „Deutsches Rotes Team“ schenkt kostenfrei gemeinsam mit Sozialministerin Bätzing-Lichtenthäler Kaffee an Pendler aus

Aktion „Kein kalter Kaffee“ zum Weltrotkreuztag

Das Rote Kreuz verteilt gemeinsam mit Gesundheits- und Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler Gratis-Kaffee an Berufstätige am Mainzer Hauptbahnhof. Die Aktion des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz und des DRK-Kreisverbandes Alzey findet im morgendlichen Berufsverkehr anlässlich des Weltrotkreuztages am 8. Mai statt.

„Mit der Aktion wollen wir ein Zeichen für mehr Solidarität setzen", erklärt DRK-Landesgeschäftsführerin Anke Marzi. „Denn für uns ist: Helfen im Zeichen der Menschlichkeit „kein kalter Kaffee“. „Jede helfende Hand, jede Verstärkung und Unterstützung braucht es, um als starkes Team zum Wohle hilfsbedürftiger Rheinland-Pfälzer da zu sein,“ so Marzi weiter. „Wir wollen Menschen dazu bewegen, sich zu engagieren, ob als Förderer, Spender oder Ehrenamtlicher. Denn ohne bürgerschaftliches Engagement kann eine Gesellschaft nicht existieren.“

Gesundheits- und Sozialministerin Bätzing-Lichtenthäler dankte dem Deutschen Roten Kreuz und den Organisatoren der Aktion: „Das Ehrenamt ist eine wichtige Säule in unserem Gesundheitssystem. Ich freue mich, wenn die Organisationen mit einfallsreichen Aktionen auf ihre Anliegen aufmerksam machen und Öffentlichkeit schaffen.“

 

Weltrotkreuztag

Rotkreuz-Begründer Henry Dunant wurde am 8. Mai 1828 geboren. Auf seine Initiative begann vor über 150 Jahren die Geschichte der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung, zu der inzwischen weltweit 190 nationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften gehören. Dunants Geburtstag wird alljährlich international gefeiert.

Rund 190.000 Förderer und über 16.000 Ehrenamtliche engagieren sich derzeit landesweit für das Rote Kreuz. Doch um flächendeckend als Hilfsorganisation und Wohlfahrtsverband auch künftig agieren zu können, braucht es engagierte Helfer und Unterstützer. Das Rote Kreuz leistet wertvolle Dienste für Hilfsbedürftige in der Flüchtlingshilfe, im Katastrophenschutz, im Rettungsdienst, in der Kinder- und Jugendarbeit, in Seniorenzentren, Beratungsstellen und im Blutspendedienst.

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05.05.2017